Yellow

Blüten im April

Just for fun after rain in april


Der Ringstraßenstil als besondere Ausprägung des Historismus war stilbildend für die Architektur der 1860er bis 1890er Jahre. Heute gehört der gesamte Straßenzug zum Weltkulturerbe Historisches Zentrum von Wien.
Der Abschluss der repräsentativen Bautätigkeit am Ring wurde erst 1913 mit der Fertigstellung des k.u.k. Kriegsministeriums erreicht, als der Ringstraßenstil schon ein wenig unmodern geworden war, wie das etwa gleichzeitig von Otto Wagner im Jugendstil gebaute, gegenüberliegende Postsparkassengebäude zeigt.
Der Stephansdom (eigentlich Domkirche St. Stephan zu Wien) am Wiener Stephansplatz (Bezirk Innere Stadt) ist seit 1365 Domkirche (Sitz eines Domkapitels), seit 1469/1479 Kathedrale (Bischofssitz) und seit 1723 Metropolitankirche des Erzbischofs von Wien. Der von Wienern mitunter auch kurz Steffl genannte römisch-katholische Dom gilt als Wahrzeichen Wiens und wird häufig auch als österreichisches Nationalheiligtum bezeichnet.[1][2] Namensgeber ist der heilige Stephanus, der als erster christlicher Märtyrer gilt.
Das Bauwerk ist 107 Meter lang und 34 Meter breit. Der Dom ist eines der wichtigsten gotischen Bauwerke in Österreich. Teile des spätromanischen Vorgängerbaues von 1230/40 bis 1263 sind noch erhalten und bilden die Westfassade, flankiert von den beiden Heidentürmen, die etwa 65 Meter hoch sind. Insgesamt besitzt der Stephansdom vier Türme: Der höchste ist der Südturm mit 136,4 Meter, der Nordturm wurde nicht fertiggestellt und ist nur 68 Meter hoch. Im ehemaligen Österreich-Ungarn durfte keine Kirche höher als der Südturm des Stephansdoms erbaut werden. So wurde beispielsweise der Maria-Empfängnis-Dom in Linz um zwei Meter niedriger gebaut.
Der Südturm ist ein architektonisches Meisterwerk der damaligen Zeit; trotz seiner bemerkenswerten Höhe ist das Fundament weniger als 4 Meter tief. Im Südturm befinden sich insgesamt 13 Glocken, wovon 11 das Hauptgeläut des Stephansdoms bilden. Die Pummerin, die zweitgrößte freischwingend geläutete Kirchenglocke Europas, befindet sich im Nordturm unter einer Turmhaube aus der Renaissance-Zeit.(Quelle wikipedia.de )

Wiener Ansichten

Die ursprünglichste Weinlandschaft des Burgenlandes erstreckt sich von Rechnitz im Norden bis nahe Güssing in den Süden. Die Rebfläche beträgt insgesamt etwa 498 Hektar. Die authentischen Rotweine, speziell vom Blaufränkisch, sind von einer besonders mineralischen Würze geprägt. Elegante, pikante Weißweine setzen Akzente, ebenso die urtümliche Spezialität des Uhudlers.Der Eisenberg hat große historische Bedeutung und fungiert zusammen mit dem Deutsch-Schützener Weinberg als weinbaulicher Mittelpunkt des Gebietes. Der Name verrät die schweren, eisenhaltigen Böden, die dem Blaufränkisch als Hauptrebsorte eine finessenreiche, mineralische Note verleihen. Das Ergebnis sind originäre, eigenständige bis eigenwillige Weine mit großen Ressourcen, die Lage, Boden und Klima perfekt widerspiegeln. Meister dieser Disziplin sind die jungen Winzer rund um Deutsch-Schützen. Die typischen Blaufränkisch des Südburgenlands werden ab Jahrgang 2009 unter der Bezeichnung Eisenberg DAC (Eisenberg DAC Reserve ab Jahrgang 2008) vermarktet. (http://www.oesterreichwein.at).
Jetzt Anfang März liegt noch alles im Winterschlaf… Kellertüren sind noch verschlossen, die Kellerstöckl noch verlassen. Das Gebiet rund um den Eisenberg und Rechnitz liegt noch ein weinig im Dornröschenschlaf, aber immer mehr Weinkenner finden den Weg ins Südburgenland. In Vinotheken, aber auch bei den Winzer selbst kann man Blaufränkisch, Welschriesling, Chardonnay oder aber auch ein spritziges Glaserl Uhudler Frizzante verkosten.
Vor allem die neue Garde der Winzer präsentiert immer mehr Köstlichkeiten im Weinglas, zb. in Rechnitz der Weinbaubetrieb von Familie Herits. Hier, wie in so vielen anderen Betrieben, größtenteils Nebenerwerbswinzer, wird das Motto gelebt, “Klein, aber fein..”



Eisenberg- Weinberg

In der Seegrotte befindet sich mit 6.200 m² der größte unterirdischen See Europas. Entstanden ist er nach einem Wassereinbruch im Jahr 1912. Seither steht das Gipsbergwerk, in dem seit dem Jahr 1848 Gips abgebaut wurde still. 1932 wurde mit der Nutzung als Touristenattraktion begonnen.
Im Zweiten Weltkrieg wurde der See trockengelegt, es wurde hier eine Flugzeugfabrik eingerichtet. Fast 2000 Insassen des KZ Mauthausen mussten hier Teile für die Heinkel He 162 gebaut. Bei Kriegsende zündeteten die Nazis Bomben um die Produktionsstätte zu zerstören. 1948 wurde wieder mit der Nutzung als Schauberwerk begonnen, 1949 wieder die ersten Boostfahrten durchgeführt.
1993 wurde hier der Walt Disney Film “Die drei Musketiere” (ua mit Charlie Sheen) gedreht.
Heute besuchen jährlich etwa 250 000 Besucher die Seegrotte.
Hinterbrühl ist ein Marktgemeinde ca 17 km von Wien entfernt.

Seegrotte Hinterbrühl

  • Februar 10th, 2013
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In der Umgebung von Rechnitz wurden in den letzten Tagen des Zweiten Weltkriegs mit der Bahn etwa 600 Zwangsarbeiter, vor allem ungarische Juden, von Kőszeg nach Burg transportiert, um bei der Errichtung des so genannten Südostwalls Hitlers eingesetzt zu werden. Etwa 200 von ihnen, die erschöpfungs- und krankheitsbedingt nicht mehr arbeiten konnten, wurden jedoch bis nach Rechnitz zurücktransportiert. In der Nacht vom 24. auf den 25. März 1945, den Palmsonntag, wurden 180 von ihnen von Teilnehmern eines von Margit von Batthyány, Tochter Heinrich Thyssens, abgehaltenen Schlossfestes erschossen. Das Massaker ereignete sich nur zehn Tage bevor die Rote Armee Rechnitz erreichte.Die Toten mussten von einer Gruppe von Zwangsarbeitern vergraben werden, die am Folgetag erschossen wurden.Der wegen seines kreuzförmigen Grundrisses so genannte Kreuzstadl des ehemaligen Meierhofes des Gutes Bátthyány ist heute nur mehr als Ruine erhalten und Symbol für eines der grausamsten Verbrechen während der NS-Zeit und für die Verdrängung nach Kriegsende.
Das Mahnmal erinnert nicht nur an die in der Nähe des Kreuzstadls ermordeten ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter, sondern steht auch stellvertretend für eine überregionale Gedenkkultur. Dies vor allem vor dem Hintergrund, dass in vielen größeren und kleineren Orten entlang der Grenze, teils auch auf ungarischem Gebiet, Menschen bei Schanzarbeiten für den Südostwall oder auf den so genannten Todesmärschen ermordet worden sind. (Quelle Wikipedia und www.kreuzstadl.net)


KREUZSTADL RECHNITZ

  • Februar 3rd, 2013
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Ják (deutsch Jaak / Sankt Georgen / Sankt Jörgn) ist eine Gemeinde im Kleingebiet Szombathely
Eine der schönsten ungarischen Kirchen im romanischen Stil, ist die einstige Benediktiner-Abteikirche, die heutige Pfarrkirche Sankt Georg in Ják steht hier. Der Grundstein wurde gelegt von Márton Nagy aus dem Geschlecht der Ják. Erbaut in den Jahren 1214 – 1256 erbaut ( fällt auf den Beginn der Gotik in Ungarn) Einweihung erfolgte 1256 vom Bischof Omode und Erzabt Favus von Pannonhalma.
Das westliche Haupttor der Kirche ist ein wunderbareres Bauelement mit normannischen Merkmalen, über der Wölbung sind die 12 Apostel und in der Mitte Jesus abgebildet. Im Inneren wird die Kriche von riesigen Pfeilergruppen in drei Teile geteilt, die Fresken an ihren Wänden sind rund 700 Jahre alt.

Vor dem Westportal steht die gleichaltrige St.-Jakobskapelle mit ihrem Zwiebelturm.
Kirche ist geöffnet und kann besichtigt werden, die Kapelle ist leider verschlossen. Von April bis Oktober ist gegenüber ein kleines Museum geöffnet.
Entfernung von Schachendorf 26 km

Vollständiger Name: St. Margaretha, Bernau
Originaler Name: Beata Margaretha de Pornó
Mutterkloster: Szentgotthárd
Primarabtei: Clairvaux
Ursprünglicher Orden: Cistercensi
Gründungsjahr: 1219
Zisterziensisch seit: 1219
Aufhebung: 1526
Zustand heute: zerstört
Das Kloster Pernau (Pornó, Pern; Bernau) ist eine ehemalige Zisterzienserabtei, deren Stätte heute im Burgenland in Österreich, in Deutsch Schützen beim Gehöft Althof lag. Die Reste der Wehrgräben, die das Kloster umgaben, sind bis heute zu sehen. Die Ruinen der ehemaligen Abtei sind heute unter dem verfallenen Gebäuden des Gehöftes versteckt und nicht mehr sichtbar.

1221 von einem Nador István (Stefan), dem Sohn des Chepan, aus dem Adelsgeschlecht derer von Ják gegründet.

1643 Übertragung an die Jesuiten, gleichzeitig dem Kloster Szentgotthárd (Sankt Gotthard) unterstellt.Zum Gut des Klosters gehörten die Dörfer Pernau (Porn), Großdorf (Keresztes), Unterbildein (Als Beled), Höll und Allerheiligen (Pinkamindszent). Zum Kloster gehörten auch eine Grangie (Vorratshaus) sowie zwei Mühlen an der Pinka in Allerheiligen und Pernau. Das Kloster besaß auch Weinberge in Deutsch-Großdorf am Eisenberg. Zwischen 1526 und 1532 wurde das Kloster wegen der Türkengefahr von den Mönchen verlassen. 1552 wurde die Anlage befestigt. 1593 wurde die Klosterherrschaft dem Domkapitel von Zagreb (Agram) übertragen. Das Kloster war zu diesem Zeitpunkt noch intakt. 1605 gab Kaiser Rudolf die Herrschaft an Ferdinand Lang von Langenfels. 1609 ging sie an den Grafen Georg Draskovich, den Bischof von Györ, der den Titel “abbas Pornensis” führte, und das Kloster 1643 ging an die Jesuiten von Sopron (Ödenburg), die bis zur Aufhebung des Jesuitenordens in Österreich im Jahr 1773 blieben. Anschließend wurde die Herrschaft dem Studienfonds eingegliedert, aber 1803 an den Grafen Carl Esterházy verkauft. Von diesem ging sie 1825 an den Fürsten Johann von Liechtenstein und 1832 an Erzherzog Franz von Modena über, von dem sie an die Wittelsbacher kam, in deren Händen sie bis in jüngste Zeit verblieb. Im 17. und 18. Jahrhundert verfiel das Kloster, aus den Resten der Gebäude der Abtei ist später der Gutshof Ómajor (Althof) entstanden, teilweise wurde das Baumaterial für den Bau des Rathauses von Pornóapáti verwendet.
In der Kirche Pornóapáti hängt die älteste Glocke Ungarns aus dem Jahre 1493.
mehr dazu auf Kloster Pernau bei Wikipedia


Weihnachten ohne Schnee

I am so hungry…. The Very Hungry Caterpillar

  • September 11th, 2012
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On the way through the fields…..

August

Burg Schlaining

luna plena

  • Mai 6th, 2012
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Frühlingsblüten

  • April 21st, 2012
  • Posted in Flower Power
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Marillenblüte

  • März 24th, 2012
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Frühlingsbeginn 2012

Sonntag im März

Februar

Morgenstunde im Dezember…..

Jeder ist seines Glückes Schmied

  • November 27th, 2011
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Herbst im Faludital – Naturpark Geschriebenstein

Burg Forchtenstein

Frankfurter Ansichten

Burning sky

Herbstsamstag

Kürbis

Weinherbst

Herbstmorgen im September

  • September 27th, 2011
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Sümeg

Somewhere over the rainbow

  • August 21st, 2011
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Barockschloss der Festetics in Keszthely

Schwanenmädchen

Tihany

Tapolca

Sunset……

Kis Balaton “Kleiner Plattensee”

  • August 10th, 2011
  • Posted in Natur, Tiere
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Sturm am Balaton

  • August 9th, 2011
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Stupa in Zalaszántó

Bauernstand

  • August 8th, 2011
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Vergangenes

Nur eine Rose

  • Juli 18th, 2011
  • Posted in Flower Power
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Clouds

  • Juli 17th, 2011
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Wiese und Wald

Paradiesvogel

  • Juli 7th, 2011
  • Posted in Portrait
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Abendstimmung vor einer Mondfinsternis

  • Juli 7th, 2011
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Flower Power

Garten im Juni

Balaton Keszthely