Bereits im 16. Jahrhunder wurde der Burggraben der Burg Schlaining vom Botaniker  Charles de l’Écluse (lat. Carolus Clusius * 18. Februar 1526 in Arras, damals Flandern; † 4. April 1609 in Leiden, Niederlande) genutzt. Der Gelehrte verfasste in Güssing sowie auf der Burg Schlaining sein bedeutendes Werk, die erste österreichische Pflanzenkunde. Das Werk des Arztes und Gelehrten war für die nächsten hundert Jahre massgeblich für die botanische Welt Europas. Nicht nur war er einer der führenden Botaniker dieser Zeit, entdeckte er auch unzählige neue Arten und begeisterte sich für Exoten und Unbekanntes. Ihm verdanken wir das in unseren Gärten und Parks die Rosskastanie eine Heimat gefunden hat, auch die Tulpe und die Kartoffel brachte er nach Österreich. Auch die Kaiserkrone zog Dank ihm in den Gärten und Parks der Adeligen und Herrscher im Habsburgerreich ein. In Balthasar Batthyány, dem Burgherren von Güssing und Schlaining fand er einen grosszügigen Förderer und Unterstüzter.  Heute erinnert in Wien eine Gasse an ihn, im Alsergrund (9. Bezirk) die Clusiusgasse.

Vor drei Jahren wurde ein Projekt ins Leben gerufen mit dem Hauptziel den Burggraben der Friedensburg wieder begehbar zu machen. Heute kann man die Burg an ihrem Fundament entlang umwandern und dabei in eine grüne Oase eintauche. Rechts und links des schmalen Weges lassen die alten, von Efeu umschlungenen Bäume teilweise nur spärlich das Sonnenlicht durchdringen. Eine wohtuhende Kühle umfängt den Besucher, der Wind wiegt sich sanft in den Kronen der Riesen, eine Ruheoase  seinesgleichens. Für Kinder gibt es einen kleinen Abenteuerspielplatz, Rastplätze laden zu einem Verweilen unter dem Schutz der Burgmauern ein. Beindruckend von unten sind sicherlich am meisten die Bögen der Brücke die den  Burggraben überspannt.
Tief und steil geht es Richtung Goberling abseits des Weges bergab, es überkommt den Wanderer eine Ahnung wie unbezwingbar das Bollwerk für seine Feinde gewirkt hat. Blickt man die Burgmauern empor bekommt man Respekt vor der Bauleistung und Wissen der Erbauer, zu einer Zeit ohne moderne technische Hilfsmittel erschufen sie etwas das Jahrhunderte überdauerte. Im Südosten von Schlaining gelegen, hoch auf einem Bergsporn schützt sie seit dem 13.Jahrhundert  den Ort. Hoch über den Taubenbachtal trohnend ist sie heute ein Wahrzeichen für Frieden geworden. Neben dem Friedensmuseum wo sich zu Zeit auch eine Ausstellung über den “Ritter Andreas Baumkirchner” sowie die Volkskundesammlung Toth liegt das Hauptaugenmerk auf Gewalt- Frieden – und Konfliktlösung.

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Andreas Baumkirchner

Im Jahre 1446 schenkte Herzog Friedrich III. dem steirischen Ritter Andreas Baumkirchner die Burg Schlaining, die dieser weiter ausbauen ließ. Nach einigen Jahren schwur Baumkirchner dem ungarischen König Ladislaus V. die Treue, hielt später eine Zeitlang wieder zu Friedrich III. und wurde schließlich Bannerherr des Matthias Corvinus. Um sich dieses wankelmütigen Untertans zu entledigen, lockte ihn Kaiser Friedrich III. im Jahre 1471 nach Graz, indem er ihm einen Geleitbrief zustellen ließ, worin er ihm bis zum Ertönen der Vesperglocke Schutz und freien Abzug zusicherte.

Baumkirchner erschien mit seinem Genossen Andreas Greiße-necker in Graz, obwohl er vor Verrat gewarnt worden war. Als die beiden Ritter erkannten, daß die Unterhandlungen mit ihnen absichtlich in die Länge gezogen wurden, wollten sie eine Stunde vor dem Vesperläuten die Stadt verlassen. Als dies der Kaiser erfuhr, ließ er die Vesperglocke vor der Zeit anschlagen, die Gatter fielen, die Zugbrücken gingen in die Höhe, und die beiden Ritter fielen in Gefangenschaft. Zwischen den beiden Murtoren wurden sie sofort enthauptet. Die Leichen der Hingerichteten bestattete man im Kreuzgang der Franziskanerkirche, die Leiche Baumkirchners überführte man später nach Schlaining.

Als Martha, die mutige Tochter Baumkirchners, von der heimtückischen Gefangennahme ihres Vaters erfuhr, ritt sie eilends nach Graz, um den Vater zu retten. Es war aber schon zu spät! Schon lag der enthauptete Vater in seinem Blute unter den Toren. Von namenlosem Schmerz ergriffen, tauchte Martha ihr Tuch in das Blut des Hingerichteten und schleuderte es mit einem Fluch den anwesenden Mitschuldigen ins Antlitz. Den Leichnam des Vaters legte sie in einen silbernen Sarg und führte ihn nach Schlaining, wo sie ihn in der Marienkirche bestatten ließ. Die Marienkirche ist schon längst verschwunden, und nur wenige Mauerreste an der Stadtmauer lassen ihren einstigen Bestand erkennen.

Der Stein, der bei der Hinrichtung als Richtblock gedient hatte, wurde noch vor etwa hundert Jahren in einem Hause beim Stadttor als Wahrzeichen aufbewahrt. Seit der Enthauptung Baumkirchners und seines Genossen soll es bei diesem Tore unheimlich zugegangen sein. In stürmischen Mitternachtsstunden sah man Baumkirchner mit dem Kopf unterm Arm durch das Tor laufen. Man sagte auch, daß der Tochter Fluch in Erfüllung gegangen sei. Als der legendäre Stein verschwand, wurde der Geist Baumkirchners nicht mehr gesehen.

Quelle: Anton Mailly , Adolf Parr und Ernst Löger, Sagen aus dem Burgenland, Wien/Leipzig 1931, Nr. 81, zit. nach Sagen aus dem Burgenland, Hrsg. Leander Petzoldt, München 1994, S. 195f.

 Stirpium Nomenclator Pannonicus,

Im Faludital wird der Rechnitzbach, der seinen Ursprung am Fuße des Geschriebensteines hat seit 1964 als Badestausee aufgestaut wird.Wandert man vom Stausee Rechnitz weiter in den Naturpark Richtung Norden wird man bald von der Stille des Waldes umfangen. Dichtes Grün, lichtdurchflutete Lichtungen, kleine Bäche die sich seit Jahrhunderten ihren gleichen Weg durch den Wald bahnen.

Der Naturpark Geschriebenstein umfasst in Österreich 8.500 ha, der wesentlich größere Teil in Ungarn weist 27.000 ha auf. Rund 500 km Wanderwege wurden angelegt.

Informationen im Naturpark Büro Rechnitz

Naturpark Geschriebenstein

Müssen wir die Rosen immer in eine Form bringen, wenn wir ihr Raum zur Entfaltung geben überrascht sie uns mit einem wunderbarem Spiel aus Farbe und Duft. Jede Rose ist einzigartig, aber warum müssen sie in unseren Gärten nach unseren Vorstellungen wachsen? In der Natur gibt es niemanden der sie zurechtbiegt oder schneidet.

Wie den Rosen sollten wir auch unseren Kindern Platz und die Möglichkeiten zur Entfaltung geben, wie einen Rosenbogen geben wir ihnen als Stütze unsere Liebe mit auf dem Weg.

Gleich einer Rosenknospe entfalten sie sich, wie sie ihre innere Schönheit entfalten liegt an uns, ob wir ihr Licht geben oder sie im Schatten verkümmern lassen.

Die Natur der Rose entspricht der unserer Kinder

Light and shadow are unique when the dark meets the light.
“Life is not about waiting for the storms to pass …
it’s about learning how to dance in the rain!”
Sometimes,we think we are on the sunny side of life, but the dark one is waiting for us. We are afraid, because we forget, each storm passes once over.

In every gardener there is a child who believes in The Seed Fairy. ~Robert Brault

Jede Blüte ist einzigartig

»Sah ein Knab ein Röslein steh’n« (Goethe)


Rosensorte: Erotika

Farbe : samtdunkelrot
Blüte :sehr groß, schlank, länglich, edel, gut gefüllt
Duft : starker, süßlich-würziger Duft
Blühzeit : Mitte Mai bis zum Frost
Laub :Austrieb rötlich, später dunkelgrün, glänzend
Wuchs :kräftig, aufrecht, lange elegante Stiele
Züchter :Rosen Tantau, 1968 eingeführt
Längliche, elegante Knospen auf langen, schlanken Stielen öffnen sich langsam zu großen, gut gefüllten Blüten, welche einen absolut zauberhaften und unverwechselbaren Duft verströmen.

Roses are red…

Yellow

Blüten im April

Just for fun after rain in april


Der Ringstraßenstil als besondere Ausprägung des Historismus war stilbildend für die Architektur der 1860er bis 1890er Jahre. Heute gehört der gesamte Straßenzug zum Weltkulturerbe Historisches Zentrum von Wien.
Der Abschluss der repräsentativen Bautätigkeit am Ring wurde erst 1913 mit der Fertigstellung des k.u.k. Kriegsministeriums erreicht, als der Ringstraßenstil schon ein wenig unmodern geworden war, wie das etwa gleichzeitig von Otto Wagner im Jugendstil gebaute, gegenüberliegende Postsparkassengebäude zeigt.
Der Stephansdom (eigentlich Domkirche St. Stephan zu Wien) am Wiener Stephansplatz (Bezirk Innere Stadt) ist seit 1365 Domkirche (Sitz eines Domkapitels), seit 1469/1479 Kathedrale (Bischofssitz) und seit 1723 Metropolitankirche des Erzbischofs von Wien. Der von Wienern mitunter auch kurz Steffl genannte römisch-katholische Dom gilt als Wahrzeichen Wiens und wird häufig auch als österreichisches Nationalheiligtum bezeichnet.[1][2] Namensgeber ist der heilige Stephanus, der als erster christlicher Märtyrer gilt.
Das Bauwerk ist 107 Meter lang und 34 Meter breit. Der Dom ist eines der wichtigsten gotischen Bauwerke in Österreich. Teile des spätromanischen Vorgängerbaues von 1230/40 bis 1263 sind noch erhalten und bilden die Westfassade, flankiert von den beiden Heidentürmen, die etwa 65 Meter hoch sind. Insgesamt besitzt der Stephansdom vier Türme: Der höchste ist der Südturm mit 136,4 Meter, der Nordturm wurde nicht fertiggestellt und ist nur 68 Meter hoch. Im ehemaligen Österreich-Ungarn durfte keine Kirche höher als der Südturm des Stephansdoms erbaut werden. So wurde beispielsweise der Maria-Empfängnis-Dom in Linz um zwei Meter niedriger gebaut.
Der Südturm ist ein architektonisches Meisterwerk der damaligen Zeit; trotz seiner bemerkenswerten Höhe ist das Fundament weniger als 4 Meter tief. Im Südturm befinden sich insgesamt 13 Glocken, wovon 11 das Hauptgeläut des Stephansdoms bilden. Die Pummerin, die zweitgrößte freischwingend geläutete Kirchenglocke Europas, befindet sich im Nordturm unter einer Turmhaube aus der Renaissance-Zeit.(Quelle wikipedia.de )

Wiener Ansichten

Die ursprünglichste Weinlandschaft des Burgenlandes erstreckt sich von Rechnitz im Norden bis nahe Güssing in den Süden. Die Rebfläche beträgt insgesamt etwa 498 Hektar. Die authentischen Rotweine, speziell vom Blaufränkisch, sind von einer besonders mineralischen Würze geprägt. Elegante, pikante Weißweine setzen Akzente, ebenso die urtümliche Spezialität des Uhudlers.Der Eisenberg hat große historische Bedeutung und fungiert zusammen mit dem Deutsch-Schützener Weinberg als weinbaulicher Mittelpunkt des Gebietes. Der Name verrät die schweren, eisenhaltigen Böden, die dem Blaufränkisch als Hauptrebsorte eine finessenreiche, mineralische Note verleihen. Das Ergebnis sind originäre, eigenständige bis eigenwillige Weine mit großen Ressourcen, die Lage, Boden und Klima perfekt widerspiegeln. Meister dieser Disziplin sind die jungen Winzer rund um Deutsch-Schützen. Die typischen Blaufränkisch des Südburgenlands werden ab Jahrgang 2009 unter der Bezeichnung Eisenberg DAC (Eisenberg DAC Reserve ab Jahrgang 2008) vermarktet. (http://www.oesterreichwein.at).
Jetzt Anfang März liegt noch alles im Winterschlaf… Kellertüren sind noch verschlossen, die Kellerstöckl noch verlassen. Das Gebiet rund um den Eisenberg und Rechnitz liegt noch ein weinig im Dornröschenschlaf, aber immer mehr Weinkenner finden den Weg ins Südburgenland. In Vinotheken, aber auch bei den Winzer selbst kann man Blaufränkisch, Welschriesling, Chardonnay oder aber auch ein spritziges Glaserl Uhudler Frizzante verkosten.
Vor allem die neue Garde der Winzer präsentiert immer mehr Köstlichkeiten im Weinglas, zb. in Rechnitz der Weinbaubetrieb von Familie Herits. Hier, wie in so vielen anderen Betrieben, größtenteils Nebenerwerbswinzer, wird das Motto gelebt, “Klein, aber fein..”



Eisenberg- Weinberg

In der Seegrotte befindet sich mit 6.200 m² der größte unterirdischen See Europas. Entstanden ist er nach einem Wassereinbruch im Jahr 1912. Seither steht das Gipsbergwerk, in dem seit dem Jahr 1848 Gips abgebaut wurde still. 1932 wurde mit der Nutzung als Touristenattraktion begonnen.
Im Zweiten Weltkrieg wurde der See trockengelegt, es wurde hier eine Flugzeugfabrik eingerichtet. Fast 2000 Insassen des KZ Mauthausen mussten hier Teile für die Heinkel He 162 gebaut. Bei Kriegsende zündeteten die Nazis Bomben um die Produktionsstätte zu zerstören. 1948 wurde wieder mit der Nutzung als Schauberwerk begonnen, 1949 wieder die ersten Boostfahrten durchgeführt.
1993 wurde hier der Walt Disney Film “Die drei Musketiere” (ua mit Charlie Sheen) gedreht.
Heute besuchen jährlich etwa 250 000 Besucher die Seegrotte.
Hinterbrühl ist ein Marktgemeinde ca 17 km von Wien entfernt.

Seegrotte Hinterbrühl

  • Februar 10th, 2013
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In der Umgebung von Rechnitz wurden in den letzten Tagen des Zweiten Weltkriegs mit der Bahn etwa 600 Zwangsarbeiter, vor allem ungarische Juden, von Kőszeg nach Burg transportiert, um bei der Errichtung des so genannten Südostwalls Hitlers eingesetzt zu werden. Etwa 200 von ihnen, die erschöpfungs- und krankheitsbedingt nicht mehr arbeiten konnten, wurden jedoch bis nach Rechnitz zurücktransportiert. In der Nacht vom 24. auf den 25. März 1945, den Palmsonntag, wurden 180 von ihnen von Teilnehmern eines von Margit von Batthyány, Tochter Heinrich Thyssens, abgehaltenen Schlossfestes erschossen. Das Massaker ereignete sich nur zehn Tage bevor die Rote Armee Rechnitz erreichte.Die Toten mussten von einer Gruppe von Zwangsarbeitern vergraben werden, die am Folgetag erschossen wurden.Der wegen seines kreuzförmigen Grundrisses so genannte Kreuzstadl des ehemaligen Meierhofes des Gutes Bátthyány ist heute nur mehr als Ruine erhalten und Symbol für eines der grausamsten Verbrechen während der NS-Zeit und für die Verdrängung nach Kriegsende.
Das Mahnmal erinnert nicht nur an die in der Nähe des Kreuzstadls ermordeten ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter, sondern steht auch stellvertretend für eine überregionale Gedenkkultur. Dies vor allem vor dem Hintergrund, dass in vielen größeren und kleineren Orten entlang der Grenze, teils auch auf ungarischem Gebiet, Menschen bei Schanzarbeiten für den Südostwall oder auf den so genannten Todesmärschen ermordet worden sind. (Quelle Wikipedia und www.kreuzstadl.net)


KREUZSTADL RECHNITZ

  • Februar 3rd, 2013
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Ják (deutsch Jaak / Sankt Georgen / Sankt Jörgn) ist eine Gemeinde im Kleingebiet Szombathely
Eine der schönsten ungarischen Kirchen im romanischen Stil, ist die einstige Benediktiner-Abteikirche, die heutige Pfarrkirche Sankt Georg in Ják steht hier. Der Grundstein wurde gelegt von Márton Nagy aus dem Geschlecht der Ják. Erbaut in den Jahren 1214 – 1256 erbaut ( fällt auf den Beginn der Gotik in Ungarn) Einweihung erfolgte 1256 vom Bischof Omode und Erzabt Favus von Pannonhalma.
Das westliche Haupttor der Kirche ist ein wunderbareres Bauelement mit normannischen Merkmalen, über der Wölbung sind die 12 Apostel und in der Mitte Jesus abgebildet. Im Inneren wird die Kriche von riesigen Pfeilergruppen in drei Teile geteilt, die Fresken an ihren Wänden sind rund 700 Jahre alt.

Vor dem Westportal steht die gleichaltrige St.-Jakobskapelle mit ihrem Zwiebelturm.
Kirche ist geöffnet und kann besichtigt werden, die Kapelle ist leider verschlossen. Von April bis Oktober ist gegenüber ein kleines Museum geöffnet.
Entfernung von Schachendorf 26 km

Vollständiger Name: St. Margaretha, Bernau
Originaler Name: Beata Margaretha de Pornó
Mutterkloster: Szentgotthárd
Primarabtei: Clairvaux
Ursprünglicher Orden: Cistercensi
Gründungsjahr: 1219
Zisterziensisch seit: 1219
Aufhebung: 1526
Zustand heute: zerstört
Das Kloster Pernau (Pornó, Pern; Bernau) ist eine ehemalige Zisterzienserabtei, deren Stätte heute im Burgenland in Österreich, in Deutsch Schützen beim Gehöft Althof lag. Die Reste der Wehrgräben, die das Kloster umgaben, sind bis heute zu sehen. Die Ruinen der ehemaligen Abtei sind heute unter dem verfallenen Gebäuden des Gehöftes versteckt und nicht mehr sichtbar.

1221 von einem Nador István (Stefan), dem Sohn des Chepan, aus dem Adelsgeschlecht derer von Ják gegründet.

1643 Übertragung an die Jesuiten, gleichzeitig dem Kloster Szentgotthárd (Sankt Gotthard) unterstellt.Zum Gut des Klosters gehörten die Dörfer Pernau (Porn), Großdorf (Keresztes), Unterbildein (Als Beled), Höll und Allerheiligen (Pinkamindszent). Zum Kloster gehörten auch eine Grangie (Vorratshaus) sowie zwei Mühlen an der Pinka in Allerheiligen und Pernau. Das Kloster besaß auch Weinberge in Deutsch-Großdorf am Eisenberg. Zwischen 1526 und 1532 wurde das Kloster wegen der Türkengefahr von den Mönchen verlassen. 1552 wurde die Anlage befestigt. 1593 wurde die Klosterherrschaft dem Domkapitel von Zagreb (Agram) übertragen. Das Kloster war zu diesem Zeitpunkt noch intakt. 1605 gab Kaiser Rudolf die Herrschaft an Ferdinand Lang von Langenfels. 1609 ging sie an den Grafen Georg Draskovich, den Bischof von Györ, der den Titel “abbas Pornensis” führte, und das Kloster 1643 ging an die Jesuiten von Sopron (Ödenburg), die bis zur Aufhebung des Jesuitenordens in Österreich im Jahr 1773 blieben. Anschließend wurde die Herrschaft dem Studienfonds eingegliedert, aber 1803 an den Grafen Carl Esterházy verkauft. Von diesem ging sie 1825 an den Fürsten Johann von Liechtenstein und 1832 an Erzherzog Franz von Modena über, von dem sie an die Wittelsbacher kam, in deren Händen sie bis in jüngste Zeit verblieb. Im 17. und 18. Jahrhundert verfiel das Kloster, aus den Resten der Gebäude der Abtei ist später der Gutshof Ómajor (Althof) entstanden, teilweise wurde das Baumaterial für den Bau des Rathauses von Pornóapáti verwendet.
In der Kirche Pornóapáti hängt die älteste Glocke Ungarns aus dem Jahre 1493.
mehr dazu auf Kloster Pernau bei Wikipedia


Weihnachten ohne Schnee

I am so hungry…. The Very Hungry Caterpillar

  • September 11th, 2012
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On the way through the fields…..

August

Burg Schlaining

luna plena

  • Mai 6th, 2012
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Frühlingsblüten

  • April 21st, 2012
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Marillenblüte

  • März 24th, 2012
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Frühlingsbeginn 2012

Sonntag im März

Februar

Morgenstunde im Dezember…..

Jeder ist seines Glückes Schmied

  • November 27th, 2011
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Herbst im Faludital – Naturpark Geschriebenstein

Burg Forchtenstein

Frankfurter Ansichten

Burning sky

Herbstsamstag

Kürbis

Weinherbst

Herbstmorgen im September

  • September 27th, 2011
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Sümeg

Somewhere over the rainbow

  • August 21st, 2011
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Barockschloss der Festetics in Keszthely

Schwanenmädchen

Tihany

Tapolca

Sunset……

Kis Balaton “Kleiner Plattensee”

  • August 10th, 2011
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Sturm am Balaton

  • August 9th, 2011
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Stupa in Zalaszántó

Bauernstand

  • August 8th, 2011
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Vergangenes

Nur eine Rose

  • Juli 18th, 2011
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Clouds

  • Juli 17th, 2011
  • Posted in Natur
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