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FEDERICA DE CESCO

Das Haus der Tibeterin

Roman

 

ORIGINALAUSGABE

Gebundenes Buch mit Schutzumschlag, 544 Seiten, 13,5 x 21,5 cm

ISBN: 978-3-7645-0193-8

 

Die junge Architektin Dolkar ist in der Schweiz aufgewachsen, sie erlebt zwar in ihrer Familie die buddhistischen Traditionen aber ihre tibetanischen Wurzel bedeuten ihr fast nichts.Nie spricht ihre Mutter über ihre Heimat, ihre Flucht ins Exil.

Erst als Dolkar von den schrecklichen Narben auf dem Körper ihrer Mutter erfährt und sie zur Rede stellt, öffnet sich Sonam und gesteht ihrer Tochter, dass sie vor ihrer Flucht aus Tibet von chinesischen Soldaten misshandelt wurde.
In den Erzählungen der Mutter erwacht die Vergangenheit, eine glanzvolle aber doch erschreckende. Für Dolkar bleiben zu viele Fragen unbeantwortet und sie reist nach Lhasa um dort Antworten zu finden.

Es geht hier um die Geschichte einer Exiltibeterin, ihre Flucht und darum das eine junge Frau einen Bezug zu ihren Wurzeln, ihrem Heimatland das sie nur aus Erzählungen kennt findet.

 

Die Autorin:

Federica de Cesco, geboren in der Nähe von Venedig, verbrachte ihre Kindheit an wechselnden Orten in Italien, Eritrea, Deutschland und Belgien. Bereits mit sechzehn Jahren schrieb sie ihr erstes Jugendbuch, das sofort ein großer Erfolg wurde.Bereits in den Roman "Die Tibeterin", und "Die Tochter der Tibeterin" widmete sich die Autorin der Geschichte des tibetanischen Volkes.

 

 
für den Inhalt verantwortlich Barbara Lechner