Die zwölf Finalisten des DeLiA Literaturpreises 2012

14. Februar 2012 – 13:22 Uhr | von B. Lechner

Die zwölf Finalisten des DeLiA Literaturpreises 2012 sind:

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Isabel Beto, Die Bucht des grünen Mondes, erschienen bei rororo

Eine Liebe, so mächtig wie der Amazonas Berlin, 1896: Für die junge Fabrikantentochter Amely bricht eine Welt zusammen, als sie erfährt, dass ihr Vater sie mit einem deutlich älteren Verwandten verheiraten will. Kilian Wittstock ist märchenhaft reich – und er lebt am anderen Ende der Welt. Als einer der mächtigsten Kautschukbarone beherrscht er das Amazonasgebiet. Schweren Herzens macht sich Amely auf die Reise über den Ozean. In Manaus erwartet sie ein fremdes, exotisches Leben voller Luxus und ein ebenso exzentrischer wie brutaler Ehemann. Erst als ein dramatisches Ereignis sie mit dem Indianer Aymáho zusammenführt, erfährt Amely, was Liebe bedeutet. Aymáho weckt in ihr tiefe Gefühle und nie geahnte Leidenschaft. Doch ihr gemeinsames Glück ist bedroht durch ein Geheimnis, das Aymáho in sich trägt. Read More »

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Der große Bio Schmäh

6. Februar 2012 – 10:37 Uhr | von B. Lechner

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  • Gebundene Ausgabe: 207 Seiten
  • Verlag: Ueberreuter (Januar 2012)
  • Sprache: Deutsch

Und wie hat Ihnen Ihr sonntägliches Backhenderl geschmeckt? Lecker war es- ja kein Wunder, es war doch ein Bio-Henderl. Billig war es zwar nicht, aber aus artgerechter Tierhaltung. Das Sonntagsei,von glücklichen Hühnern. Man sieht es ja in der Werbung. Aber wussten Sie auch das es in einem Biobetrieb fünfzehntausend Stück Legehennen geben kann die jeden Tag ihr Ei legen? Das kaum Bio-Hühnerställe mit weniger als 3000 Hühner zu finden sind.? Das diese glückliche Hühnerleben computergesteuert sind, das Gesetz es erlaubt in einem Bio-Mastbetrieb aufgeteilt auf zwei Stalleinheiten neuntausendsechshundert Hühner zu halten.
Es ist doch eine wunderbare Idylle die uns präsentiert wird, das kleine, süße Schweinderl,mit der extrem nervigen Stimme, hüpft über die Wiese, philosophiert mit sizilianischen Orangenbauern über die Ernte, immer begleitet vom Bauern. Ist Ihnen schon mal aufgefallen das Beide keinen Namen haben? Schweinderl und Bauer, ob da ein Paket mit dem Buch „Der große Bioschmäh“ wohl gut ankommen würde, stilgerecht natürlich vom Briefträger überbracht, der gut gelaunt, natürlich bei Sonnenschein, über blühende Wiesen zum idyllischen Bauernhof radelt, und es dem Schweinderl ins Goscherl steckt.(Ich gestehe manchmal erinnert mich das Vieh an ein Schwein das glaubt es ist ein Hund). Ob das Schweinderl dann auch auf die Frage „Ob`s denn das Buch gut findet?“ auch mit „ja, natürlich!“ beantwortet, bezweifle ich stark. Eher würde dem Bauern, der mich jedes Mal an „Bauer sucht Frau“ erinnert, die Zornesröte ins Gesicht steigen. Da fällt mir ein, wieso gibt’s keine Bäuerin? Oder die Kinder, die strahlend um sechs Uhr morgen die Hühner füttern, bevor sie frohgemut, gewandet in Lodenjanker, Dirndl und selbstgestrickten Strümpfen zur Schule wandern? Also meine Herren und Damen von der Werbung, ein bisserl mehr an Idylle geht doch wohl noch… Read More »

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Das Monster High Fieber hat die Kinderzimmer erreicht…..diesmal gibt es das Buch zu gewinnen

31. Januar 2012 – 16:37 Uhr | von B. Lechner

Hier stellt sich für manchen Elternteil die Frage – was war zuerst, die Puppen, die Serie oder die Bücher. Vermarktung pur, von Schultaschen, Puppen, Spiele für Konsolen, sonstigen Krimskrams alles gibt es, vor allem vor Leseratten das wichtigste eine ganze Serie von Büchern.
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Bei der Buch Wien 2011 haben die kleinen Leseratten des Buchregales diese auch entdeckt, im Trolly wanderte mit nach Hause ein Buch, damit hat die Monster High School ihren Einzug in die Kinderzimmer geschafft. Read More »

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Lea Kortes Schreibwettbewerb für angehende Autoren

30. Januar 2012 – 08:37 Uhr | von B. Lechner

Die deutsche Schriftstellerin Lea Korte, schreibt nicht nur, sie lehrt auch und bringt ihr Wissen als Autorin den angehenden SchriftellerInnen weiter. Lea Korte ist unter anderem Mitglied bei den Autorenvereinigungen Quo vadis, DeLiA und Montsegur.

In ihren Schreibkurse bietet sie nicht nur Intensiv-Wochenendkurse unter der Sonne von Mallorca an, ihrer neuen Heimat, sondern auch verschiedenen Onlinekursen an. Nun hat sie einen kleinen Wettbewerb laufen, wo es keine Geldbeträge zu gewinnen gibt sondern, das wohl wichtigste das ein zukünftiger Bestellerautor braucht- Erfahrung.
Pünktlich zum kalendarischen Frühlingsanfang beginnt nun der zweite großer Online-Autorenkurs, bei dem die Teilnehmer u.a. auch schon an der Planung und den ersten Szenen eines eigenen Romans arbeiten können – und dabei natürlich jede Menge Rückmeldungen von Lea Korte bekommen, zum Start gibt es einen kleinen Wettbewerb.

1. Preis: Ein kostenloser Monat in Lea Kortes großem Online-Autorenkurs

2. Preis: „Die Maurin“ und „Die Nonne mit dem Schwert“ von Lea Korte – signiert

3. Preis: „Sommernacht auf Mallorca“ von Lea Korte – signiert.

Schreibt bis zum 29. Februar 2012 eine Kennenlern-Szene von maximal 4 Normseiten (30 Zeilen à 60 Anschläge, 12 Courier New, 1 ½ zeilig) und mailt sie an leakorte@leakorte.de. Dies kann eine romantische Szene sein, muss aber nicht. Es kann auch eine witzige Begegnung sein oder eine unheimliche oder eine folgenschwere, oder oder oder! Eurer Fantasie sind keine Grenzen gesetzt!
Die Gewinner des Wettbewerbs werden am 18. März 2012 auf www.schreibkurse.wordpress.com bekannt gegeben.

Jury: die Kinder- Jugendbuch und Krimiautorin Adriana Stern und Lea Korte
(detaillierte Infos gern per Mail! Einfach schreiben an: leakorte@leakorte.de) mehr über die Kurse auf Lea Kortes Schreibkurse
mehr über die Autorin von “Die Nonne mit dem Schwert”, “Die Maurin” und ” Eine Sommernacht auf Mallorca”

<iframe src=”http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=barbarbuchre-21&o=3&p=8&l=as1&asins=3426502305&ref=tf_til&fc1=000000&IS2=1&lt1=_blank&m=amazon&lc1=0000FF&bc1=FFFFFF&bg1=FFFFFF&npa=1&f=ifr” style=”width:120px;height:240px;” scrolling=”no” marginwidth=”0″ marginheight=”0″ frameborder=”0″></iframe>

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vom MDR Literatur Preis 2012, Sir Walter Scott Preis, bis zum “Menantes-Preis für erotische Dichtung” -es sind jede Menge Literaturpreise ausgelobt

20. Januar 2012 – 11:35 Uhr | von B. Lechner

Das Jahr 2012 kann der Wendepunkt für so manchen noch unbekannten Autor sein. Vielleicht schon erstes Buch veröffentlicht, aber der Bekanntheitsgrad ist noch bescheiden gering. Eine oder zwei Erwähnungen in der Zeitung oder in einem Provinzblättchen, aber wie wird man einer breiten Öffentlichkeit bekannt? Eine Möglichkeit ist seine Werke, meistens werden unveröffentlichte verlangt, bei diversen Auschreibungen einzureichnen.
Jedes Jahr werden zahlreiche Preise ausgeschrieben, bei sehr vielen jedoch kann der Autor sein Werk nicht selbst einreichen, hier werden Vorentscheidungen bereits von den einzelnen Gremien und Jurymitgliedern getroffen. Bei einigen jedoch kann man seine Werke selbst einreichen, zu beachten ist jedoch, die Veranstalter haben sehr genaue Vorgaben, es werden grösstenteils nur unveröffentlichte Texte berücksichtigt.
Natürlich träumt ein jeder Schriftsteller davon die Einladung zum Ingeborg Bachmann Preises (Interessierten steht es frei, sich bis spätestens 20. Februar 2012 -Datum Poststempel, mit einem Text an ein oder mehrere Jurymitglieder zu wenden. Die schriftliche Empfehlung eines Verlages oder einer Literaturzeitschrift ist jedoch für die Bewerbung zwingend erforderlich), in seinem Briefkasten zu finden, oder auf der Short List des Deutschen Buchpreises zu landen, aber bis dorthin ist es ein langer Weg.

Fangen wir mit einer kleine Ausschreibung in der Schweiz, allerdings auch für Nichtschweizer an. Die Schweizerische evangelische Allianz sucht Beiträge (Lyrik und Prosa) zum Thema „Neuanfang“ gesucht. Neben der Veröffentlichung auf der Website und in Regionalzeitungen gibt es immerhin für Erwachsene: 350 Franken für Kinder und Jugendliche: 150 Franken.
Zur Ausschreibung hier entlang

Ausschließlich in der Schweiz geborene oder in der Schweiz lebende Autorinnen und Autoren können ihre Texte zum ersten «entwürfe»-Literaturwettbewerbs, unter dem Thema “Jackpot” einreichen. Ein Prosatext im Umfang von max. 18.000 Zeichen oder bis zu 5 Gedichte dürfen eingereicht werden, Einsendeschluss ist der 31. Januar 2012 (Poststempel). Dotiert ist der Preis mit 1800 Schweizer Franken, aber hier entscheiden die Autoren selbst wie der Preis vergeben werden, entweder bekommt einer den Jackpot oder aber….
Zur Ausschreibung hier entlang


Barbara Frischmuth und Georg Petz sind Teil der Jury die Sieger es LITERATURWETTBEWERB 2012 ROMAN, der Akademie Graz wählen werden. Dieser Preis richtet sich ausschliesslich an Autorinnen und Autoren mit österreichischer Staatsangehörigkeit, die das 40. Lebensjahr noch nicht vollendet haben. Der Preis ist dotiert mit insgesamt 7.400 Euro, Einreichfrist ist der 29. Juni 2012 (Datum des Poststempels). Es dürfen nur nicht veröffentlichte Romane in deutscher Sprache eingereicht werden.
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Kulturhauptstadt 2012 Maribor

19. Januar 2012 – 17:13 Uhr | von B. Lechner

Maribor ist die zweitgrößte Stadt Sloweniens und von Graz in einer Stunde Fahrzeit erreichbar. Nach der Auszeichnung zur Alpenstadt 2000 wurde Marburg an der Drau, wie der deutsche Name der Stadt ist, zur Kulturhauptstadt 2012 gewählt. zusammen mit dem portugiesischen Guimaraes.
Im Vergleich zu den Portugiesen müssen die Verantworlichen in Slowenien mit einem Mini Budget auskommen, nur 8,5 Millionen Euro sind von den veranschlagten fast 50 Millionen Euro übriggeblieben. Gute Laune, ein äussert vielfältiges Programm und eine gehörige Portion Optimismus, statt Neubauten, (die Pläne eines neu erbauten Kultur- und Galeriezentrum am Drau-Ufer mussten aufgegeben werden), und teuerer Spektakel, werden in der Stadt mit den 300 Sonnentagen nun in diesem Jahr im Mittelpunkt stehen.

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Adelbert-von-Chamisso-Preis – ein Preis für Migrationsliteratur

18. Januar 2012 – 09:16 Uhr | von B. Lechner

“Meine Absicht geht dahin, neben der Linderung von allerhand Not vor allem auf die Hebung der sittlichen, gesundheitlichen und geistigen Kräfte des Volkes hinzuwirken.”
Robert Bosch, 1935

Von der “Werkstätte für Feinmechanik und Elektrotechnik” die in Stuttgart 1886 von Robert Bosch eröffnete, bis hin zu einer der großen Stiftungen Deutschlands – Robert Bosch war seines Lebens schon ein Förderer und Mäzen, seine Stiftung wirkt in seinem Sinne weiter und lobt neben dem Journalistenpreis für Bürgerschaftliches Engagement, dem Deutschen Schulpreis auch seit 1985 den mit 15.000 Euro dotierten Adelbert-von-Chamisso-Preis und die beiden dazugehörigen Förderpreise mit je 7 000 Euro aus.
Benannt ist der Preis nach dem deutschen (mit französischen Wurzeln) Naturforscher und Dichter Adelbert von Chamisso (* 30. Januar 1781 Ante,Châlons-en-Champagne, Frankreich; † 21. August 1838 in Berlin). Nach seiner Erziehung als Page am Hofe von Luise Friederike von Preußen in Berlin, folgte danach der Militärdienst in der preußischen Armee es folgten eine Weltumsegelung, er war Kartograf und Schriftsteller und Botankiker.
Als Mitglied der Berliner Akademie der Wissenschaften, wo er auf Vorschlag von Humbolt aufgenommen wurde, veröffentlichte er seine älteren Gedichte und auch seinen Reisebericht, nicht nur in Deutsch sondern auch in der Hawaiischen Sprache.
Auf Grund dessen, das er Deutsch nicht als Muttersprache hatte, aber in dieser im fremden Sprache seine literarischen Werke schrieb, wurde er als Namenspate für den ersten deutschsprachige Migrantenliteraturpreis ausgewählt.
Der Preis wird ausschliesslich an deutschsprachige Werke von Autoren, die nichtdeutscher Sprachherkunft sind, verliehen. Bei der Vergabe der beiden Förderpreise werden im Gegensatz zum Hauptpreis auch jene Werke berücksichtigt, die noch nicht veröffentlicht wurden.
Michael Stavari? (* 1972 in Brno), wurde für seinen Roman Brenntage (erschienen im (C.H. Beck Verlag 2011) ausgezeichnet.
Michael Stavaric emigrierte 1979 nach Österreich und studierte an der Universität Wien Bohemistik/Publizistik. Heute lebt er als freier Schriftsteller, Übersetzer und Ghost-Writer In Wien. Bereits 2008 wurde er mit dem “Adelbert-von-Chamisso-Preis, Förderpreis” geehrt 2009 erhielt er den “Literaturpreis Wartholz”.
Akos Doma (1963 in Budapest geboren) erhält für Die allgemeine Tauglichkeit (erschienen im Rotbuch Verlag 2011) einen der beiden Förderpreise, der zweite geht an den albanischen, heute in Wien lebenden Autor Ilir Ferra für seinen Roman Rauchschatten, erschienen bei Edition Atelier der Wiener Zeitung 2010

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Science Fiction aus dem Südburgenland

17. Januar 2012 – 10:56 Uhr | von B. Lechner

Trifft man Barbara Schmid das erste Mal, würde man die zarte, blonde Autorin eher dem Genre Romantik, Herz und Schmerz zuordnen, vor allem weil sie auch noch einer zweiten Leidenschaft frönt, der Pferdezucht. Aber so viel zum Thema Klischee. Aber, dann kommt die Antwort; “Ich schreibe Science -Fiction..“ Aha, nun, das ist mal die erste Überraschung, weibliche Autorinnen in diesem Bereich, vor allem aus dem deutschprachigen Raum, sind eher die Ausnahme, die zweite folgt dann bei der Lesung, die dritte als sie mir ihre Bücher in die Hand drückt. Schwer, sehr schwer, liegen sie in der Hand. Keine dünnen Büchlein, sondern richtige Wälzer, um die 600 Seiten (broschiert und dünn geschrieben…), immerhin es sind schon drei Bände erschienen, Band vier erscheint demnächst. Verborgen schlummerte bisher das Talent in den unendlichen Weiten des Südburgenlandes….

Science Fiction, die unendlichen Weiten des Weltraumes, Captain Kirk, Pherry Rhodan und Stark Treck lässt grüssen?
Die Nebenmenschen Saga ist mehr als Romane um ausserirdische Lebensformen, ferne Planeten. Wird man in vielen Werken von der Technik gerade überrollt, manche (vorwiegend die männlichen) Autoren lassen sich in seitenweise Ausführungen über Antriebssysteme, technische Fortschritte aus, die eher an Bedienungsanleitungen erinnern, stehen bei der Südburgenländerin mehr die Menschen im Vordergrund. Vor allem die Auswirkungen auf die Gesellschaft und den Menschenheit, welche die Schaffung und das jahrelange Zusammenleben mit künstlichem geschaffenen Leben hat, wird von ihr aufgezeigt. Die Nebenmenschenromane sind Zukunftsromane, aber die Wissenschaft träumt schon immer von der Schaffung einer künstlichen Intelligenz, fernab von einfachen Robotern oder Computern, von Geschöpfen die dem Menschen ähneln. Zwar sind Weltraum und Zukunft hier vorhanden, aber Science Fiction ist mehr als das. Es geht in reinen Science Fiction darum, das etwas möglich sein könnte, durch wissenschaftlichen Fortschritt, durch neue Erkenntnisse. Nicht zuverwechseln mit Science Fantasy, wo starke Bezüge zu Spirituellem vorhanden sind. Gleichzeitig ist Nebenmenschen auch ein utopischer Roman, da er eine komplett neue menschliche Gesellschaft zum Inhalt hat, nicht vergleichbar mit der heutigen Gesellschaftsstruktur. Psychologische und gesellschaftliche Aspekte, keine Kämpfe gegen Aliens oder andere extraterrestrische Lebensformen, und der Kampf um Gleichheit sind die zentralen Themen die sich als Leitstränge durch die Romane ziehen.
Vor allem ein Thema steht im Mittelpunkt, die Ausgrenzung. Die Hauptprotagonisten sind ein Nebenprodukt, ein nun unerwünschtes. Anders als die Menschen, werden sie degradiert, zur Hexenjagd freigegeben. Sie sind anders als ihre Schöpfer und durch ihre Intelligenz werden sie zur Gefahr, es kommt zur Rassentrennung, sie werden zu Nebenmenschen. Einem Nebenmenschen werden keine Menschenrechte zugestanden. Anderssein wird bestraft. Read More »

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Geld regiert die Welt- aber wie erklärt man das?

16. Januar 2012 – 13:59 Uhr | von B. Lechner

Warum die Krise immer wieder kommt …… erklärt Dr. Hans-Christoph Liess in „Regiert das Geld die Welt“ .Erschienen im Arena Verlag jetzt im Jänner 2012.
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“Was verkauft sich besser? Brötchen oder Stecknadeln? Brötchen brauchen wir alle, aber wer braucht schon Stecknadeln? Mithilfe simpler Alltagsbeispiele wie diesem hier und frechen Graphic Novel-Passagen erzählt Hans-Christoph Liess Geschichte und Geschichten rund um das ökonomische Denken. Hier werden Alltagssituationen zum Ausgangspunkt für so manches Aha-Erlebnis. Ganz gleich, ob es um Marktwirtschaft, Kapitalismus oder Kommunismus geht. Denn hinter jeder Theorie steckt immer eine Idee – und die ist oft ganz einfach.” (Verlagstext Arena)

Dieses Buch bietet solides Basiswissen in Zeiten der Wirtschaftskrise. Es erklärt Grundlagen verschiedener Wirtschaftstheorien so anschaulich und mitreißend, dass keiner, der es gelesen hat, den Wirtschaftsteil beim Frühstück wieder zur Seite legen möchte.
Dr. Hans-Christoph Liess, geboren 1972 in Belgien studierte Philosophie, Geschichte und Germanistik in Deutschland, England und Frankreich und forscht heute als Wissenschaftshistoriker über die Geschichte der Wirtschaftswissenschaften. Im Rahmen dieser Tätigkeit entwickelte er gemeinsam mit seinen Studenten lebensnahe Erklärungsmodelle rund um eine gewisse Greta. Das Ergebnis ist in diesem Buch zu finden.
Eigene Wirtschaftsfragen an den Autor können die Leser stellen unter:

www.wirtschaft-fragen.de

Buch erhältlich bei
und im gutsortierten Fachhandel.

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„Nordeifel-Mordeifel Krimitage“ loben Krimi-Förderpreis aus

16. Januar 2012 – 12:38 Uhr | von B. Lechner

Eine Buchveröffentlichung im auf Eifel-Krimis spezialisierten KBV-Verlag, eine Trophäe – und vielleicht der erste Schritt zu einer glanzvollen Karriere als Krimiautorin/Krimiautor: damit lockt der „JACQUES BERNDORF-PREIS – Förderpreis für Eifelkrimis“, der erstmals in diesem Jahr ausgeschrieben wird. Wer mitmachen will, muss sich allerdings beeilen: Einsendeschluss für Exposé und 20-seitigen Krimi-Einstieg ist der 10. Februar.

Wichtigste Teilnahmebedingung für Autoren: Es muss der erste Kriminalroman sein, der in der Eifel spielt. Mitmachen können nicht nur Debütanten, sondern auch Autoren, die sich bislang mit anderen Genres oder Schauplätzen beschäftigt haben. Auslober des Preises ist der Kreis Euskirchen. Die Preisverleihung ist bei den erstmals in 2012 veranstalteten „Nordeifel-Mordeifel Krimitage“ vom 6. bis 9. September in und um den Nationalpark Eifel.

Wer Preisträger wird entscheidet eine Jury, die aus den Krimiautoren Andreas Izquierdo und Elke Pistor, Kerstin Juchem vom Literaturhaus Nettersheim, Klaus Ring, Kulturreferent des Kreises Euskirchen und Volker M. Neumann, Lektor des KBV-Verlages besteht.

Teilnahmebedingungen:
Umfassendes Exposé: Inhalt und Struktur des Krimis
20-seitiger Einstieg in den Krimi
beides in fünffacher Ausfertigung in Papierform
Die Handlung des Krimis muss sinnvoll und erkennbar in der Eifel spielen
Einsendeschluss: 10.2.2012

Adresse zur Einsendung
Struktur- und Wirtschaftsförderung
Kreis Euskirchen
Jülicher Ring 32
53879 Euskirchen

Die Eifel scheint die Autoren ja richtig zu inspirieren, es gibt nicht nur einen Eifelkrimi Wanderweg, sondern auch den dazupassenden Reiseführer.


Jacques Berndorf, alias Michael Preute, der Grand Seigneur der Eifelkrimis, (der 1936 in Duisburg geborene Schriftsteller ist der Namenspate des Preises) und wünscht mit den Worten:
„Ich würde mich freuen, wenn alle Leute, die glauben, schreiben zu können, einfach mitmachen. Meistens fehlt der Mut zur ersten Seite. Viele glauben, das interessiert doch keinen. Das ist völlig falsch! Die Menschen haben großen Hunger nach guten Geschichten.“
allen Bewerben viel Glück.

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