Buchpräsentationen-Lesungen
Jochen Rindt Der erste Popstar der Formel 1

- Jochen Rindt
- Der erste Popstar der Formel 1
- von Ferdie Kräling
- Texte von Herbert Völler
- Vorwort von Jackie Stewart
- Gebundene Ausgabe: 149 Seiten
- Verlag: Delius Klasing; Auflage: 1., Aufl. (Oktober 2009)
- Sprache: Deutsch
- ISBN-10: 3768826503
- ISBN-13: 978-3768826501
- Ferdie Kräling
- Texte von Herbert Völler
- Vorwort von Jackie Stewart
Er war ein der ersten Stars in der Formel 1, als noch nicht die Technik im Vordergrund stand sonder die Kunst des Fahrens. Kameradschaft und Freundschaft herrschte in den Fahrerlagern vor. Rundenaufzeichnungen und Zeitmessung wurde von den Ehefrauen und Freundinnen am Rande der Strecke gemacht, unter ihnen auch Nina Rindt, die Ehefrau von Jochen Rindt. Die Saison 1970 wurde von ihm beherrscht, keiner kam an ihm vorbei, er erreichte im Team Lotus den Höhepunkt seiner Karriere. Fahrer fuhren in den 1960er Jahren nicht nur in der Formel 1, sonder waren auch in der Formel 2,Sportwagen und auch Tourenwagenrennen. Durch die mehr als 30 Renneinsätze pro Jahr forderten den Fahren viel Substanz ab. Rindt hatte von Anfang an ein klares Ziel vor Augen und er besaß Talent. War er zu Beginn seiner Siege noch nicht bekannt im eigenen Land, änderte sich dies mit seinem Wechsel zu Lotus 1968, wesentlich trug dazu bei, dass immer mehr einen Fernseher besaßen und die Nation dem Steirer die Daumen drückte. Am 10.Mai 1970 begann der Siegeszug von Rindt mit dem Sieg in Monaco, es folgten Siege in Zandwoort,in Silverstone, in Clermont-Ferand und er führte überlegen die Weltmeisterschaft an.
Der in Graz aufgewachsene Jochen Rindt, seine Eltern waren bei einem Bombenangriff in Hamburg umgekommen, prägte die Formel 1 und war auf dem Weg ein Mythos zu werden. Seinen Fahrstil,der von seinen, für viele unbegreiflichen Reflexe geprägt war, wie er das Rennauto zum "fliegen" brachte ohne die Sicherheit der heutigen Boliden, begeisterte die Massen und beindruckte seine Kollegen.
Neben ihm waren noch zwei Männer prägend für Rindt in dieser Zeit, Colin Chapman, der Mr. Lotus, ein Techniker der in die Formel I seine Kenntnisse als Bau Ingenieur und vor allem als Flugzeugtechniker einfließen lies.Der zweite war der Manager und Rindt - Bernie Ecclestone, auf beide wird hier ebenfalls kurz aber prägnant näher eingegangen und ihnen je ein Kapitel gewidmet. Jochen Rindt schien auf dem Weg zum Weltmeistertitel, mit seiner Frau Nina schloss er sogar eine Wette ab, sollte er Weltmeister werden, würde er mit dem Rennsport aufhören.
Die Geschichte vom Aufstieg des Österreichers, und vor allem das Schicksalsjahr 1970 stehen im Mittelpunkt des Buches. Ein Bildband, dessen begleitende Artikel ,Aussagen von Zeit-rund Renngefährten, einem die Welt der Formel 1 näher bringen.Der Rennfahrer und der Privatmensch wird portratiert. Die größtenteils in schwarzweiß gehaltenen Fotos, vom Rennfahrer und auch vom Privatmenschen beeindrucken nachhaltig. Zwei Fotos lassen einen nicht unberührt- das eine vom Ehepaar Rindt, aufgenommen im August 1970, wo beide noch nicht wissen was das Schicksal am 5. September 1970 für sie Grausames bereithält- als der Lotus beim Anbremsen ausbricht, in Leitschiene rast , und das zweite Foto zeigt Nina Rindt, als keine Rennautos mehr an ihr vorbeirasen und sich eine unheimliche Stille über die Strecke von Monza legt.
Mit seiner Frau Nina hatte er währen er laufenden Weltmeisterschaft eine Wette abgeschlossen, würde er Weltmeister werden, träte er vom aktiven Rennsport zurück-
Der 28-jährige wurde Weltmeister- posthum. Den Pokal nahm seine Witwe entgegen.
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Die Wiener Galerie WestLicht zeigt vom 3. bis zum 26. September rund 140 der besten Fotosüber Jochen Rindtu und zeigt exklusiv die Jochen Rindt Filmdokumentationen "Jochen Rindts letzter Sommer - Ein Toter wird Weltmeister" von Eberhard Reuß und "Jochen Rindt lebt - Eine Spurensuche" von Christian Giesser.Die Fotos in der Ausstellung sind käuflich zu erwerben, auch zwei Rennboliden mit den Jochen Rindt fuhr sind augestellt.
Mehr über die Ausstellung auf der Webpräsenz der Galerie WestLicht.
Vom 1. bis zum 3. Oktober bei der Classic Expo in Salzburg zusehen, übernommen von dem Salzburg Rallye Club.
Motorsportfotograf Ferdi Kräling und der Autor Herbert Vlöker haben in den im Delius Verlag erschienenen Bildband einem Mythos gewidmet, dem Mythos Jochen Rindt , der am 5. September 1970 beim Trainingslauf in Monza tödlich verunglückte. Die Fotos stammen ua auch aus dem Privatbesitz von Nina Rindt.Seite 122 ist bewusst schwarz geblieben.
Auf youbube in memoiral Jochen Rindt
