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Reden, die die Welt veränderten

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Reden, die die Welt veränderten
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REDEN, DIE DIE WELT VERÄNDERTEN

von Gerhard Jelinek

 

 

  • Gebundene Ausgabe: 316 Seiten
  • Verlag: Ecowin Verlag; Auflage: 1., Aufl. (7. November 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3902404779
  • ISBN-13: 978-3902404770

 

Es sind oft wenige Worte einer Rede die ein jeder kennt, sei es John f. Kennedys Bekenntnis „Ich bin ein Berliner!“ vor dem Rathaus Schönebergs am 26. Juni 1963 oder Martin Luther Kings „I have a dream.- Ich habe einen Traum!” vor dem Lincoln Memorial in Washington am 28. August 1963.
Doch bereits in der Antike war Reden zu halten eine Kunst, im Senat zu Rom, in Griechenland genoss der Redner, Rhetor bei den Griechen, Orator bei den Römern, hohes Ansehen.
In dem vorliegenden Buch werden 35 Reden der politischen Zeitgeschichte behandelt, es wird nicht nur einfach die Rede vorgestellt, sondern auch der Redner, die politischen und historischen Hintergründe vorgestellt.
Es beginnt mit Marcus Antonius und endet mit Barack Obama. Sehr bekannte, wenig bekannte und manche unbekannte Reden von bedeutenden Männern und Frauen werden hier vorgestellt. Sie haben eines gemeinsam:

 

Für ihre Zeit haben sie politische und historisch etwas bewirkt und hatten Auswirkungen auf ganze Kontinente. Auch wenn die weniger bekannten dem Leser auf Anhieb nichts sagen, die Zitate aus ihnen kennt ein jeder, so z.b. „Freiheit oder der Tod!“ von Emmeline Pankhurst, Max Yasgur „ 3 Tage Spaß und Musik und nichts anderes als Spaß und Musik!“.
Im Vorwort wird auf die Geschichte der Reden eingegangen, der Bedeutung des Wortes, wie Massen beeinflusst werden können und die Weltgeschichte bestimmt wird.
Reden aus den Bereichen, Politik, Religion und Wissenschaft werden hier erläutert und dem Leser näher gebracht.

 


Die Reden im einzelnem:

Marcus Antonius
„Denn Brutus ist ein ehrenwerter Mann, das sind sie alle,alle ehrenwert!“

Jesus Christus
„Ich aber sage euch,liebt eure Feinde!“

Papst Urban II
„Christus aber befiehlt es!“

Martin Luther
„Widerrufen kann und will ich nichts, weil es weder sicher noch geraten ist, etwas gegen sein Gewissen zu tun!

Maximilien de Robespierre
„Ich fühle mich berufen, das Verbrechen zu bekämpfen,nicht aber über das Verbrechen zu herrschen!“

Theodor Herzl
„Der Zionismus ist die Heimkehr zum Judentum noch vor der Rückkehr ins Judenland!“

Emmeline Pankhurst
„Freiheit oder Tod!“

Marie Curie
„Radium ist mehr als hunderttausend Mal kostbarere als Gold!“

Bertha von Suttner
„Frieden ist die Grundlage und das Endziel des Glückes!“

Kaiser Willhelm II.
„Wir werden und wehren bis zum letzten Hauch von Mann und Ross!“

Wladimir Iljitsch Lenin
„Keine parlamentarische Republik- sondern einen Republik der Sowjets!“

Mohandas Karamchan „Mahathma“ Ghandi
„Quit India!“

Charles Lindbergh
„In der Zukunft werden wir es mit einem Europa zu tun haben, das von Deutschland beherrscht wird!“

Arthur Neville Chamberlain
„Frieden für unsere Zeit“

Adolf Hitler
„Seit 5.45 Uhr wird zurückgeschossen!“ Und von jetzt ab wird Bombe mit Bomber vergolten!“

Winston Churchill
„ich habe nichts anzubieten, außer Blut,Mühen,Tränen und Schweiß“

Joseph Goebbels
„Ich frage euch: Wollt ihr den totalen Krieg?“

Kaiser Hiroshito
„Wir bereiten den Weg für einen großen Frieden, indem wir das Unerträgliche ertragen und das Unduldbare erdulden“

George C. Marshall
„Meine Herren, ich muss ihnen nicht erklären, dass die Lage der Welt sehr ernst ist“

Leopold Figl
„Wir haben nichts. Ich kann euch nur bitten, glaubt an dieses Österreich!“

John F. Kennedy
“Wir haben uns entschlossen, zum Mond zu fliegen”
„Ich bin ein Berliner!“

Harvey Bernard Milk
„Ich weiß, man kann nicht nur von Hoffnung allein leben, aber ohne Hoffnung ist das Leben nicht wert, gelebt zu werden“

Martin Luther King
„Ich habe einen Traum!“

Nelson Mandela
„ich bin darauf vorbereitet zu sterben“

Neil Armstrong
„Das ist ein kleiner Schritt für einen Menschen,aber ein gewaltiger Sprung für die Menschheit“

Max Yasgur
„Drei Tage Spaß und Musik und nichts anders als Spaß und Musik“

Bruno Kreisky
„Ein paar Milliarden mehr Schulden.......“

Margaret Thatcher
„Diese Regierung wird nicht nachgeben!“

Ronald Reagan
„Mister Gorbatschow, reißen Sie diese Mauer nieder!“

Günter Schabowski
„Das tritt nach meiner Kenntnis....ist das sofort, unverzüglich“

Helmut Kohl
„Mein Ziel bleibt-wenn die geschichtliche Stunde es zulässt –die Einheit unserer Nation“

Barack Obama
„Und nach dieser langen politischen Finsternis wird ein heller Tag anbrechen“

Steve Jobs
„Bleibt hungrig, bleibt unangepasst!“

Barack Obama
„Zu viele Tränen wurden geweint, zu viel Blut ist vergossen worden“

Mein Fazit:

Ein Buch nicht nur für politisch und geschichtlich interessierte Personen, durch die umfassenden Informationen rund um die einzelnen Reden wird hier ein Bogen gespannt vom Rom Cäsar bis hin zu Barack Obama.Vor allem weil die schönen aber auch die dunkelsten Seiten der Weltgeschichte aufgezeigt werden. Meine absolute Lieblingsrede ist von Ghandi, vor allem diese und auch die Rede von Bertha von Suttner sind noch immer aktuell.

Ich kann dieses Buch sehr empfehlen, vor allem da es sehr viel Informationen bietet, auch manche Rede wurde nicht so gehalten der Leser glaubt,ein wunderbares Buch  nicht nur für Geschichts- oder Politikliebhaber. Es wird ein komplexer Bogen von der Vergangenheit und durch Barack Obama  in die Gegenwart gespannt.

Zum Autor:


Dr. Gerhard Jelinek begann nach dem rechtswissenschaftlichen Studium an der Universität Wien in der Innenpolitik-Redaktion der Tageszeitung „Die Presse“. Anschließend wechselte er zum Magazin „Wochenpresse“, wo er das Ressort „Gesellschaft“ leitete. Im Rahmen seiner Arbeit bei der „Wochenpresse“ entstand die vorliegende Serie von Gesprächen in New York. Seit 1989 ist der Autor beim ORF tätig, zuletzt leitete und moderierte er den ORF-„Report“ und war für die TV-Diskussionssendungen „Pressestunde“ und „Offen gesagt“ verantwortlich. Sein zeitgeschichtliches Interesse bewies er unter anderem mit der Gestaltung von unzähligen TV-Dokumentationen, darunter die Serie „Unser Jahrhundert“, Porträts über Helmut Zilk, Alois Mock und Thomas Klestil. Seine journalistische Arbeit wurde mit dem Leopold-Kunschak-Preis gewürdigt.

2. Dezember 2009 - Buchpräsentation "Reden, die die Welt veränderten"

Gerhard Jelinek präsentiert sein neues Buch im Gespräch mit Armin Wolf.

Raiffeisen Private Banking lädt gemeinsam mit dem ECOWIN-Verlag in die historischen Räumlichkeiten des Looshauses zur Buchpräsentation, am:

Mittwoch, 2.Dezember 2009, 18.30 Uhr im Looshaus, Michaelerplatz 3, 1010 Wien

ORF-Moderator Armin Wolf  im Gespräch mit dem Autor Gerhard Jelinek über sein Buch „Reden, die die Welt veränderten“.