textWerkstatt Barbara Lechner

Ihr Manuskript ist in den letzten Zügen oder bereits fertig und Sie wissen, wie wichtig es ist, das eigene Buch von einem Dritten begutachten lassen, bevor man sich damit an einen Verlag wendet?

Sie wollen ihre Biografie schreiben, suchen dafür einen Ghostwriter?

Sie suchen jemanden der nur ein paar Briefe schreibt… eine Rede oder ihre Bewerbungsunterlagen überprüft? Nur ein kurzer Text für eine Werbebroschüre, einen kleinen Artikel für Ihre Firmenzeitung….

Hier sind sie richtig, wir bieten Ihnen alles rund ums Schreiben.

Egal wie dick oder dünn, ob es alt oder neu ist, ob es Ihr erstes Buch ist oder die Dissertation – wir lektorieren es für Sie.

Korrekturlesen, Autorencoaching und Ghostwriting, wir kümmern uns um Ihren Text oder Manuskript.

Rechtschreibprogramme können zwar viele Fehler erkennen, aber sie können nicht Stil und Inhalt eines Textes beurteilen. Auch können sie nicht erkennen ob und wie ein Text oder Manuskript beim Publikum ankommt.

Begleitung von der Idee bis zum fertigen Manuskript – Unterstützung ganz auf Sie zielgerichtet

Unsere Leistung ist das so genannte Korrektorat. Das bedeutet, dass Ihr Text hinsichtlich korrekter Rechtschreibung, Zeichensetzung und Grammatik geprüft wird. Auch nehmen wir stilistische Glättungen in geringem Umfang ohne Aufpreis vor.

Zusätzlich bieten wir Ihnen auf Wunsch ein umfangreiches Lektorat an, das die inhaltliche Prüfung des Textes hinsichtlich Stimmigkeit und logischer Stringenz beinhaltet.

Texte sind Gestalt gewordenes Gedankengut einer Person, einer Personengruppe, einer Institution oder eines Unternehmens. Da sie sprachliche Äußerungen sind, spiegeln sie – gewollt oder ungewollt – die „intellektuelle Verfasstheit“ eines Autors wider: „Der unklare Ausdruck eines Gedankens ist in aller Regel der Ausdruck eines unklaren Gedankens.“

Hieraus erklärt sich die allgemein große Wertschätzung für die korrekte und fehlerfreie schriftsprachliche Äußerung.

Weit über die Bereiche der „bloßen Richtigkeit“ (Rechtschreibung und Zeichensetzung) hinaus sollten bei der Veröffentlichung von Texten auch deren kommunikative Funktionen berücksichtigt werden, so beispielsweise bei der Wahl der angemessenen Sprache, der verwendeten Metaphorik und der inneren Logik und Abfolge – und zwar bis hin zu kleinen Texteinheiten wie einzelnen Sätzen. Denn letztendlich ist jede Form der (nicht nur) schriftsprachlichen Äußerung gleichzeitig auch ein relevanter Teil der Selbstdarstellung und der Außenwirkung:

„Die Sprachkultur eines Unternehmens ist die Außenseite seiner Unternehmenskultur und ein wesentlicher Indikator zur Beurteilung seines ,Charakters‘.“

(alle Zitate: Prof. Dr. Rudi Keller, Düsseldorf)

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