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Schon alleine weil es im Südburgenland spielt war Grund für mich es zu kaufen.

Die Schreibweise des Autors lässt Kopfkino der Extraklasse entstehen, vorallem weil ich die Gegend kenne und so ein grosser Wiedererkennungswert das ist.

Die Geschiche dreht sich um Morde an Ausländern in einer kleinen burgenländisch kroatischen  Gemeinde namens Güttenbach. Brisant wird es als ein Bekennerschreiben der Bajuwarsischen Befreiungsfront auftacht die an Franz Fuchs errinnert.

Die Polizei tappt im Dunkeln und so wird der junge Beamte Anton Geigensauer nach Güttenbach beordert. Er soll dort verdeckt ermitteln aber kurz  nach seiner Ankunft passiert ein 3. Mord.

Hier gibt’s keine Weinidylle und Neusiedlerseeromatik, es ist ein feiner Kriminalroman der zwar nur knappe 200 Seiten hat aber es trotzdem in sich hat!

Thomas Josef Himmelbauer wurde am 2.10.1960 in Wien geboren. 1979-1984 Lehramtsstudium für Mathematik und Physik an der Universität Wien. Ab 1984 Lehrer am Gymnasium Wien 2, Zirkusgasse. 1984-1987 Doktoratsstudium der Mathematik bei Univ. Prof. Harald Rindler. Dissertation über „Lineare Gleichverteilung“. Seit 1988 unterrichtet er am katholischen Privatgymnasium Neulandschule in Grinzing. Thomas Himmelbauer lebt mit seiner Frau und zwei Kindern in Wien. Anfang der 80-er Jahre entstand der erste, bisher unveröffentlichte Roman „Mosaik“ über das Leben von Jugendlichen im Wien der 70-Jahre.

Tod in Pannonien ist 2009 erschienen

 

 
für den Inhalt verantwortlich Barbara Lechner